Mittwoch, 29. Oktober 2008

Offiziell: Nightgroove dieses Jahr am 22. November

Zeit wird's!

Soeben erfahre ich auf der Homepage der Schongauer Nachrichten, dass der nächste Nightgroove in Schongau am Samstag, 22. November, stattfindet:

Schongau - Gehsteige hochgeklappt, Kneipen aufgesperrt: In Schongau steht das fünfte Kneipenfestival vor der Tür.

Elf Bands, drei DJs und 13 Kneipen: Auch in diesem Jahr gibt es beim „Nightgroove“ wieder für jeden Geschmack etwas auf die Ohren. Bürgersteige runter, Kneipen auf – so das Motto der fünften Musiknacht am Samstag, 22. November, in der Lechstadt.


Welche Band heuer in welchem Lokal spielen wird, erfährt man auf der Homepage des Veranstalters.

Und sieh an: Offenbar reicht die Tradition des Schongauer Nightgrooves bis in die fünfziger Jahre zurück. Denn laut dieser Homepage fand der zweite Nightgroove im Jahr 1955 statt:


Screenshot: www.festivalinfo.de

Übrigens habe ich auf diesem Blog Ende 2006 schon einmal die besten Bilder des dritten Schongauer Nightgrooves gepostet. (Hier klicken)

Selbstverständlich werde ich heuer wieder eine Bilderstrecke vom Nightgroove. Dieses Mal aber in Form einer Audio-Bildergalerie wie hier, hier oder hier. Diese Darstellungsform hatte ich 2006 leider noch nicht für mich entdeckt.

Dienstag, 28. Oktober 2008

Kabumm - Spieler des EC-Peiting wird gegen die Bande gecheckt

Mal ganz ehrlich: Genau wegen solchen Szenen schauen wir Eishockey an:



"Guggi The Elchjäger" nennt sich ein neues Youtube-Video. Dieses zeigt, wie ein Spieler des EC Peiting (der Verein wird auch Elche genannt) mit Volldampf per Bodycheck gegen die Bande befördert wird.

Der Bodychecker nennt sich offenbar "Guggi" - unklar ist von welchem Spiel das Video stammt. Womit wir auch bei einer Unart auf Youtube wären, die mich regelmäßig auf die Palme bringt: Nämlich Videos ohne Beschreibung hochzuladen und den User vor Rätsel zu stellen.

Ja, Eishockey ist nix für Warmduscher. Aber im Vergleich zur nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL fallen die Bodychecks hierzulande noch geradezu harmlos aus.

Zum Vergleich: Die härtesten Bodychecks der NHL-Saison 06/07:

Samstag, 25. Oktober 2008

Audio-Diashow: Papst Benedikt XVI. in München

Zur Zeit beschäftige ich mich mit dem großartigen Freeware-Programm Microsoft Fotostory. Damit habe ich auch diese Audio-Diashow über den Besuch von Papst Benedikt XVI. in München erstellt. Wie jeder weiß, besuchte der Heilige Vater im September 2006 Bayern und war am 9. September auch in München. An diesem Tag begleitete ich die Garmischer Gebirgsschützen für eine Reportage für das Garmisch-Partenkirchner Tagblatt. Aus den Bildern habe ich die Audio-Diashow erstellt.

Bei der Musik im Hintergrund handelt es sich um den Laridah-Marsch (Link zur Geschichte dieses Marsches), zu dem die Gebirgsschützen damals auf den Max-Joseph-Platz marschiert sind.

Voilà:Die Audio-Diashow.



Der Max-Joseph-Platz befindet sich direkt vor der Oper in München.


Größere Kartenansicht

Freitag, 24. Oktober 2008

Fotoausstellung in Rottenbuch: Alte bäuerliche Arbeitswelten

Gute alte Zeit... natürlich, das sagen unsere Großeltern immer wieder über ihre Jugend. Jeder kennt den Spruch: "Früher hatten wir vielleicht nicht so viel wie ihr - aber trotzdem war es eine schöne Zeit."

Einen Blick in diese verklärte Zeit ermöglicht die Fotoausstellung "Alte bäuerliche Arbeitswelten", die momentan in Rottenbuch im Fohlenhof zu sehen ist. Die Bilder stammen zum größten Teil aus der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts und zeigen vorwiegend Alltagsszenen. Für mich steht fest: Die Motive sind einfach Klasse!

30 Bilder dieser Ausstellung gibt es auf der Homepage des Münchner Merkur zu sehen und zwar hier. Unbedingt mal durchklicken!

Zwei Bilder haben mir die Organisatoren freundlicherweise zur Verfügung gestellt:


Bub beim Futterholen mit dem Ziehkarren (1939)


Dienstboten am Fohlenhof bei der Heuernte (1934)

Die Ausstellung „Alte bäuerliche Arbeitswelten“ ist noch bis Sonntag, 9. November, im Fohlenhof zu sehen.

Öffnungszeiten: Samstags, sonntags, dienstags und donnerstags, jeweils von 14 bis 18 Uhr.

Montag, 20. Oktober 2008

Boxtalent Andi Handtke - Der Newcomer mit der Eisenfaust

Mein lieber Mann, was für ein Boxtalent!

Gemeint ist Andi Handtke (19) aus Schwabbruck, Nachwuchs-Fighter beim TSV-Peißenberg.

Da haut der doch seinen Gegner nach gut ZEHN SEKUNDEN K.O. - und das in seinem ERSTEN KAMPF!!! (Ich weiß: Im Netz gilt das Schreiben in Großbuchstaben als Äquivalent zum Schreien - aber darauf will ich ja hinaus).

Um Handtkes Leistung ein wenig deutlicher hervorzuheben: Handtke kämpft im Amateurbereich, wo die Boxer nur mit Kopfschutz in den Ring steigen. Und wo fast jeder Kampf durch einen Punktsieg entschieden wird. Mit so einem dicken Polster um die Rübe geht eben nur sehr selten einer K.O. Und wie gesagt: Handtke hat vorher noch nie in einem Boxring gestanden.

Voilà - das Youtube-Video zu Handtkes Kampf. Sehet und staunet!



Die rohe Kraft in Handtkes Haken und sein gnadenloser Vorwärtsdruck zwingen mich zum Vergleich mit der Boxlegende Rocky Marciano (1923-1969). Siehe auch dieses Youtube-Video mit Marcianos größten Knockouts:



Zugegeben: Der Marciano-Vegrgleich ist vielleicht ein wenig weit hergeholt. Handtkes Gegner war möglicherweise auch eine ziemliche Pfeife. Und vielleicht ist ihm auch nur ein "Lucky-Punch", also ein Glückstreffer, gelungen. Mag ja alles sein. Aber ich bin überzeugt: Von Handtke werden wir noch einiges hören - und hoffentlich auch noch einiges auf Youtube sehen!

Sonntag, 19. Oktober 2008

Männliche Friseurin - Nein Danke!

Wer diesen Blog regelmäßig verfolgt, weiß, dass demnächst in der Schongauer Münzstraße ein neues Friseurgeschäft namens Jean Berat eröffnet wird. Im August habe ich das bereits im Zusammenhang mit den leeren Geschäften in der Altstadt geschrieben. Hier lesen


Foto: Jean Berat in der Schongauer Altstadt

Unfreiwillig komisch wirkt diese Stellenausschreibung im Schaufenster:



Männliche Friseurinnen brauchen sich demzufolge keine Hoffnungen auf eine Anstellung bei "Jean Berat" machen. Jetzt frage ich mich natürlich, ob der Besitzer mit diesem Schild Transvestiten fernhalten will?

Nein, hier handelt es sich offenbar um einen grammatikalischen Ausrutscher.

Wer sich in unserer deutschen Sprache ein wenig auskennt, dem sind vermutlich längst die Begriffe Pleonasmus und Tautologie in den Sinn gekommen. Zwei urdeutsche Begriffe, die beide dasselbe meinen, nämlich eine
überflüssige Häufung sinngleicher Begriffe. Oder pleonastisch gesagt: Das sind zweifach doppelt gemoppelte Wörter wie der alte Greis, die runde Kugel oder das kalte Eis.

Die weibliche Friseurin fällt in die gleiche Kategorie von Blödsinn. Trotzdem ist es natürlich schön dass ein neuer Arbeitsplatz im neu renovierten Laden geschaffen wird. (Das war jetzt übrigens ein Witz!)

Freitag, 17. Oktober 2008

Stark gemacht: Die neue Homepage des Münchner Merkurs

Aber Hallo! Die Homepage des "Münchner Merkurs",
www.merkur-online.de präsentiert sich seit dieser Woche in einem neuen Outfit:

Gefällt mir gut, gefällt mir wirklich gut.



Alle Screenshots: www.merkur-online.de

Farblich sind die Seiten durchgehehend in Weiß und Blau gehalten. Das Design der Homepage ist erfreulich minimalistisch, was die Übersichtlichkeit fördert. Das ist wohl der größte Fortschritt im Vergleich zum ewigen Klein-Klein auf der alten Merkur-Homepage:



Auch sonst hat sich einiges zum Positiven verändert:

Die einzelnen Lokalausgaben kann man jetzt entweder über eine Karte mit den Landkreisen im Merkur-Verbreitungsgebiet anwählen. Nette Idee! Oder man klickt wie gehabt auf den Namen der jeweiligen Lokalausgabe.



Die wichtigsten aktuellen Themen werden noch auffalender und zwar mit großen, querformatigen Bildern auf der Startseite aufgemacht:



Ein toller Service: Das aktuelle Bayernwetter samt Vorschau wird rechts oben auf der Startseite angezeigt.



Insgesamt eine optisch ansprechend Homepage, auf die man gerne öfter klickt!